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3 D-Leadership

3 D-Leadership in einer leistungsorientierten Unternehmenskultur

Positive Leadership des Management-Teams wirkt in allen Unternehmensbereichen.
Negative Leadership und Leadership-Schwachstellen hemmen das Leistungsniveau.
Manche Unternehmen befassen sich mit skurrilen bis esoterischen Leadership-Konzepten für Führungskräfte, was von der Mitarbeiterschaft kritisch betrachtet wird.  Angestrebte Leistungssteigerungen werden nicht erzielt. Eher wird das Ego einzelner Führungskräfte dysfunktional gepflegt.      

3 D-Leadership Initiativen beruhen auf internationalen Best-Practices.
Empirisch belegt ist die positive Synergie durch die Kombination
Leadership-System (D1) ⇔ Leadership-Kernkompetenzen (D2) ⇔ Self-Management (D3).

Dimension 1: Leadership-System auf der Ebene Geschäftsführung/Geschäftsleitung: .
                     Jedes Unternehmen sollte sein Leadership-System in regelmäßigen Abständen
                     überprüfen und auf geänderte Unternehmenserfordernisse abstimmen.                     

Dimension 2: Persönliche Leadership-Kompetenzen im Management-Team:
                      Für die Erreichung der wichtigsten Unternehmens-Ziele sind die erforderlichen  
                      Führungs-Kompetenzen zu definieren und zu erwerben.   
                     „Best Practices“ dienen zur Orientierung und Verbesserung auf individueller Ebene.           
                      Führungskräfte mit definierten Leadership-Kompetenzen agieren im Rahmen des
                      Leadership-Systems und tragen zur ständigen Verbesserung des Leadership-Systems
                      bei (Wechselwirkung).

Dimension 3: Manage Oneself – Self-Management:
                     
International bekannte und bewährte Self-Management-Konzepte sind hilfreich
                      für Führungs- und Fachkräfte zur Wahrnehmung von Verantwortung im beruflichen
                      und privaten Umfeld.
                      Durch solche Konzepte kann jedes Unternehmen die gesamte Mitarbeiterschaft – nicht   
                      nur Führungskräfte - bei den Bemühungen um „Life-Work-Balance“ ohne Eingriff in die  
                      Privatsphäre unterstützen und Burn-Out Gefahren entgegenwirken.
                      Diszipliniertes Self-Management erhöht die Stabilität und Belastungsfähigkeit beruflich
                      und privat. . 
                      Die Nutzung von Self-Management-Konzepten ist eine persönliche und private
                      Entscheidung.

Leadership-System:

    

Sources: Mark Graham Brown, How to interpret the Baldrige Criteria for
Performance Excellence, New York, 1993-2014 (excerpts – for illustration).

Persönliche Leadership-Kompetenzen:: siehe Fachbibliothek

Manage Oneself – Self-Management: Peter F. Drucker (1998), Stewart D. Friedman (2008),
                                                            Clayton M. Christensen (2012) etc. Siehe Fachbibliothek

 

                     Weitere Details: siehe Vorträge – Seminare – Workshops und Fachbibliothek